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ToggleIn den vergangenen Monaten haben sich online mehrere Mythen zur Exchange Server Subscription Edition (SE) verbreitet. Meines Erachtens sind die drei häufigsten Missverständnisse:
- Exchange Server SE RTM enthält neue Funktionen.
- Exchange Server SE wird wie die Cloud aktualisiert.
- Exchange Server 2016-Kunden müssen auf Exchange Server 2019 umsteigen, um auf Exchange Server SE zu aktualisieren.
Mythos #1: Exchange Server SE RTM enthält neue Funktionen
Der erste Mythos besagt, dass die Exchange Server Subscription Edition neue Funktionen bietet. Das stimmt nicht, und Microsofts Dokumentation bestätigt dies klar. Tatsächlich war es stets der Plan, bewusst keine neuen Funktionen in die RTM-Version von Exchange Server SE zu integrieren.
In meinem Buch über Exchange Server SE und meinen Vorträgen beim Exchange Summit sowie der NT Konferenz im letzten Jahr habe ich Einblicke in die RTM-Version von Exchange Server SE gegeben. Daher werde ich hier nicht noch einmal darauf eingehen. Ich werde jedoch erläutern, warum Exchange Server SE keine neuen Funktionen oder wesentliche Codeänderungen enthält.
Als entschieden wurde, die Veröffentlichung von Exchange Server SE RTM auf die zweite Jahreshälfte 2025 zu verschieben, wussten wir, dass wir die Überschneidung zwischen unterstützten Versionen erheblich auf etwa 106 Tage verkürzen würden. Außerdem waren wir uns bewusst, dass Kunden trotz des In-Place-Upgrades weiterhin Zeit benötigen, um die neue Version zu prüfen. Um diese Validierung so effizient wie möglich zu gestalten, planten wir, die RTM-Version inhaltlich mit dem letzten veröffentlichten Update für Exchange Server 2019 gleichzustellen, mit nur notwendigen Änderungen an Branding und Lizenzierung. Das letzte Update umfasste das letzte kumulative Update (CU) für Exchange Server 2019 sowie alle Sicherheits-Updates (SUs) oder Hotfix-Updates (HUs), die zwischen dem letzten CU und der SE RTM-Veröffentlichung erschienen sind.
Intern haben wir die Exchange Server SE RTM-Veröffentlichung als ein »sanftes CU für Exchange Server 2019« bezeichnet, um Geschäfts-, Entwicklungs-, Support- und Community-Interessierte besser darüber zu informieren, was unser Plan war. Schließlich genehmigte die Geschäftsleitung unseren Plan, den das Entwicklerteam anschließend umsetzte.
Eine Nebenbemerkung:
Da Exchange Server und Skype for Business Server vom gleichen Entwicklerteam entwickelt und veröffentlicht werden, verfolgt Skype for Business Server SE ebenfalls denselben Ansatz bei den RTM-Plänen und Veröffentlichungen.
Letztendlich wurde entschieden, dass die Exchange Server SE RTM-Version denselben Code wie Exchange Server 2019 CU15 enthält. Ergänzt wurde der Code durch die beiden Updates, die nach CU15, aber vor SE RTM veröffentlicht wurden (die Hotfixes vom April und Mai 2025). Das bedeutet, Kunden, die Exchange Server 2019 mit dem Hotfix vom Mai 2025 verwenden, müssen bei einer Migration zu SE RTM nur mit den folgenden drei Änderungen umgehen:
- Namensänderung von Exchange Server 2019 auf Exchange Server Subscription Edition
- Neue Lizenzvereinbarungsdatei (License.RTF), die nur während der grafischen Installationsversion angezeigt wird
- Eine neue Build-Nummer, die gemäß dem Nummerierungsschema von Exchange Server 2019 erhöht wurde
Abgesehen davon gibt es im Vergleich zu Exchange Server 2019 CU15 mit dem HU Mai 2025 keine Änderungen bei Exchange Server SE RTM.
Trotz mehrfacher Erklärungen in Blogbeiträgen und Dokumentationen haben einige Autoren Artikel veröffentlicht, in denen sie „neue“ Funktionen in Exchange Server SE benennen, darunter Unterstützung für Windows Server 2025, TLS 1.3, OAuth 2.0 (auch bekannt als Modern Auth) oder neue Zertifikatsverwaltungsmöglichkeiten. Alle diese Funktionen waren jedoch bereits in Exchange Server 2019 enthalten, und einige davon wurden bereits in Exchange Server 2016 oder in früheren Versionen bereitgestellt.
Damit sei gesagt:
Es gibt nur noch zwei Änderungen, die für Exchange Server SE gelten: die Lifecycle Policy und die Support Policy. Beide liegen außerhalb des Produkts, stehen jedoch in direktem Zusammenhang.
Lifecycle Policy-Änderungen
Frühere Versionen des Exchange Servers unterlagen Microsofts Fixed-Lifecycle, inklusive Phasen wie Mainstream-Support und Extended Support sowie veröffentlichten Terminen für das Support-Ende, der sogenannten Beyond End of Support-Phase oder End of Life.
Der Exchange Server SE unterliegt der Modern Lifecycle Policy von Microsoft, die keine Supportphasen oder festen End-of-Support-Daten vorsieht. Seine Lebensdauer beträgt mindestens 10½ Jahre, da Microsoft sich verpflichtet hat, den Exchange Server SE (sowie SharePoint Server SE und Skype for Business Server SE) mindestens bis zum 31. Dezember 2035 zu unterstützen, nur wenige Monate vor dem 40. Jubiläum des Exchange Servers!
Microsoft verpflichtet sich im Rahmen der Modern Lifecycle Policy, das Support-Ende für Exchange Server SE mindestens 12 Monate im Voraus anzukündigen. Es ist wahrscheinlich, dass später auch die anderen Office Server in die Liste der Produkte aufgenommen werden, die die dreijährige Benachrichtigungsfrist einhalten.
Support Policy-Änderungen
Historisch basierte die Support-Politik von Microsoft auf dem Lebenszyklus eines Produkts. Zum Beispiel wurde bei Exchange Server 2013 während des Mainstream-Supports N-1 unterstützt, wobei N die neueste kumulative Aktualisierung (CU) ist und -1 die unmittelbar vorherige CU. Als Exchange Server 2013 in den erweiterten Support wechselte, wurde nur die neueste CU unterstützt. Hybrid-Umgebungen von Exchange waren hiervon stets eine Ausnahme, da Microsoft in Hybrid-Umgebungen nur das jeweils aktuelle CU unterstützt.
Der Übergang von der Fixed Lifecycle Policy zur Modern Lifecycle Policy führt dazu, dass Microsofts Support-Policy flexibler wird. Die Modern Lifecycle Policy legt fest:
“Die Kunden müssen gemäß den Wartungs- und Systemanforderungen, die für das Produkt oder den Dienst veröffentlicht werden, stets auf dem neuesten Stand sein.”
Das bedeutet, dass Microsoft die Supportanforderungen für Exchange Server SE bei Bedarf anpassen kann, du jedoch nicht davon ausgehen solltest, dass sie dir die Unterstützung verweigern. Vielmehr darfst du erwarten, dass die SUpportänderungen eher zu deinen Gunsten sind, wie bereits durch die Unterstützung für CU15 und CU14 bewiesen wurde, während Exchange Server 2019 im erweiterten Support war.
Wenn Microsoft ein kumulatives Update (CU) veröffentlicht, das eine größere Änderung oder andere wichtige Aktualisierungen enthält, kann es sein, dass Microsoft Unterstützung für die vorherige Version (N-1) anbietet, um den Kunden ausreichend Zeit zum Testen und Implementieren zu geben. Alternativ könnte Microsoft von den Kunden verlangen, das Update sofort zu installieren, um ein kritisches Sicherheitsproblem oder einen wesentlichen Fehler zu beheben, beispielsweise einen, der bekanntermaßen zu Datenverlusten führt.
Unabhängig von Microsofts Support-Politik ist mein Rat, alle Updates, insbesondere Sicherheitsupdates, so schnell wie möglich zu prüfen und zu implementieren. Das Testen oder Validieren ist unerlässlich, aber die Installation von Updates, ebenso wie die Aktualisierung von Windows Server und Exchange sowie das Monitoring deiner Exchange-Server, sollte immer Vorrang haben.
Mythos #2: Exchange Server SE wird wie die Cloud aktualisisert
Der zweite Mythos bezieht sich auf die Wartung und Aktualisierung des Exchange Servers durch das Entwicklerteam (und die Update-INstallation durch Kunden). Die Modern Lifecycle Policy enthält Formulierungen, die diesen Mythos möglicherweise bestärken.
“Die Modern-Lifecycle-Richtlinie gilt für Produkte und Dienste, die kontinuierlich gewartet und unterstützt werden.”
Wartung umfasst im Allgemeinen die Aktualisierung des Codes sowie die Bereitstellung von Softwarepaketen für die Installation durch Kunden. Das „kontinuierlich gewartet und unterstützt“-Modell, bekannt als ‚Evergreen‘-Modell, das heute bei Exchange Server und anderen Microsoft-Produkten im Einsatz ist, bedeutet, dass das Produkt regelmäßig durch Updates aktualisiert wird, statt großer Versionswechsel und Upgrades.
Früher veröffentlichte Microsoft alle zwei bis vier Jahre eine neue Hauptversion von Exchange Server. Mit der Einführung des Exchange Server SE gibt es keine weiteren Hauptversionen mehr. Stattdessen wird Exchange Server nun im sogenannten Evergreen-Modell gepflegt.
Aktualisierungen des Codes für Exchange Server umfassen die folgenden Pakettypen:
- CU – ein vollständiges Produktpaket, das eine spezifische Version enthält (z. B. RTM, CU1, CU2 usw.)
- SU – ein empfohlenes, sicherheitsbezogenes Hotfix-Paket (Security Update)
- HU – ein optionales Hotfix-Paket (Hotfix Update) ohne Sicherheitsbezug
- IU – ein kundenspezifisches Fix-Paket, das als Zwischenupdate (Interim Update) bereitgestellt wird
CUs, SUs und HUs sind kumulativ, sodass nur das neueste Paket installiert werden muss. HUs sind optional, aber ich empfehle, stets die Veröffentlichungsartikel zu HUs zu lesen, um zu prüfen, ob sie Funktionen oder Fehlerbehebungen enthalten, die für deine Organisation nützlich sein können. Wenn Microsoft ein Software-Paket veröffentlicht, erfolgt die Ankündigung im Exchange-Team-Blog und es werden Download-Links bereitgestellt. In der Online-Dokumentation werden ebenfalls die Build-Nummern und Veröffentlichungsdaten für Exchange Server aktualisiert.
Ich denke, die Verwendung des Begriffs ‚kontinuierlich‘ in der Modern Lifecycle Policy ist verwirrend. Tatsächlich verwendet Exchange Server SE dasselbe Wartungsmodell wie seit April 2022 für Exchange Server 2019, 2016 und 2013, und an diesem Modell wurden keine Änderungen vorgenommen oder geplant.
Microsoft hat den groben Zeitplan für die ersten beiden kumulativen Updates (CUs) für Exchange Server SE bekannt gegeben, die jeweils in der ersten und zweiten Jahreshälfte 2026 erscheinen sollen. Sicherheitsmaßnahmen haben stets Vorrang vor nicht-sicherheitsrelevanten Aufgaben, und es gab bereits mehrere Jahre, in denen Microsoft nur ein Exchange Server CU pro Jahr veröffentlicht hat, einschließlich 2024, 2023 und 2022.
Nein, der Exchange Server SE wird von Microsoft nicht wie die Cloud aktualisiert und erhält die meisten Cloud-Funktionen auch nicht.
Mythos #3: Exchange Server 2016-Kunden müssen auf Exchange Server 2019 umsteigen, um auf Exchange Server SE zu aktualisieren
Der dritte Mythos betrifft das Upgrade von Exchange Server 2016 auf Exchange Server SE. Dieser Mythos ist beunruhigend, aber nachvollziehbar. Er kann dazu führen (und hat vielleicht bereits dazu geführt), dass Kunden unnötig Zeit und Geld investieren. Er ist auch nachvollziehbar, da Microsoft in der Vergangenheit eine Empfehlung abgegeben hat, die inzwischen überholt ist. Ein wenig Hintergrundwissen und Details können erklären, warum das so ist.
Exchange Server 2019 wurde am 22. Oktober 2018 allgemein veröffentlicht. Trotz zahlreicher Verbesserungen und Vorteile wurde Exchange Server 2019 von Kunden nicht gut aufgenommen. Wahrscheinlich weil Microsoft damals stark auf eine Cloud-First-Strategie setzte. Man könnte sogar argumentieren, dass Microsoft bei der Veröffentlichung alles getan hat, um von einer Nutzung von Exchange Server 2019 abzusehen. Wenn man zu jener Zeit die Microsoft-Website besuchte, wurde Exchange Server 2019 nicht einmal erwähnt. Das führte dazu, dass viele Kunden dachten, Microsofts Ziel sei, Exchange Server zu eliminieren oder ihn zumindest so zu ignorieren, dass er praktisch stirbt.
Nach den Hafnium-Angriffen auf Exchange Server haben wir festgestellt, dass weltweit Hunderttausende Server mit veralteten, nicht unterstützten oder nur eingeschränkt unterstützten Versionen laufen. Nur etwa 5% der Systeme verwendeten Exchange Server 2019. Bei den unterstützten Versionen variierte der Patch-Stand erheblich, und tatsächlich war jede veröffentlichte Version noch im Einsatz, inklusive RTM-Versionen aller Hauptversionen.
Nach Hafnium haben wir über ein Jahr damit verbracht, herauszufinden, was die nächste Version von Exchange Server enthalten sollte. In dieser Zeit wurde auch ein komplett neuer Plan für Exchange Server SE entwickelt, inklusive eines neuen Codenamens: Quantum Lobster.
Während der Planungsphase haben wir bewusst keine Informationen zur nächsten Version von Exchange Server (Quantum Lobster) veröffentlicht und diese erst auf der Microsoft Ignite im September 2020 bekannt gegeben. Dies war die letzte öffentlich zugängliche Information zur nächsten Version von Exchange Server für mehr als zwei Jahre.
Während dieser zwei Jahre haben wir weiterhin Kunden, die Exchange Server nutzen wollten, dazu ermutigt, auf Exchange Server 2019 umzusteigen. Hierbei standen nicht die neueste Version im Fokus, sondern unsere Investitionen in Sicherheit und Funktionen, beispielsweise die Sicherung benutzerdefinierter Konfigurationen sowie die Unterstützung für Windows Server 2025 und TLS 1.3.
Am 2. Juni 2022 brachen wir unser Schweigen bezüglich der nächsten Exchange Server-Version. Wir erneuerten unseren seit Jahren wiederholten Appell, auf Exchange Server 2019 zu wechseln, und informierten die Kunden, dass nach dem Upgrade auf Exchange Server 2019 ein schnelles und einfaches In-Place-Upgrade auf Exchange Server SE RTM möglich wäre.
Kurz gesagt, Microsoft riet Kunden seit Jahren, auf Exchange Server 2019 umzusteigen, um bei der Veröffentlichung ein schnelles und risikoarmes In-Place-Upgrade auf Exchange Server SE RTM zu ermöglichen. Diese Empfehlung wurde speziell auf Kunden von Exchange Server 2016 zugeschnitten, aus zwei Gründen:
- Exchange Server 2013 hatte das Ende des Supports erreicht, und als Awareness-Maßnahme wurde die Installation im CU15-Setup so geändert, dass eine Installation verhindert wird, wenn Exchange Server 2013 in der Organisation vorhanden ist
- Exchange Server 2016 hatte einen bemerkenswerten (und zeitweise den größten) Anteil an der sichtbaren Installationsbasis von Exchange Server
Bezugnehmend auf den zuvor erwähnten ‚Was ist neu‘-Artikel enthält dieser Abschnitt einen wichtigen Hinweis zum Upgrade, der lautet:
„In-Place-Updates für Versionen vor Exchange Server 2019 werden nicht unterstützt. Zunächst ist ein Legacy-Upgrade auf Exchange Server 2019 CU14 oder CU15 erforderlich, bevor eine Aktualisierung auf die Exchange Server Subscription Edition (SE) erfolgen kann. Alternativ ist auch ein Legacy-Upgrade direkt auf Exchange Server SE möglich.“
Es scheint, dass einige nur die ersten beiden Sätze der Notiz gelesen und den Rest übersehen haben, da viele Artikel und Beiträge besagen, dass beim Wechsel von Exchange Server 2016 zu Exchange Server SE zuerst ein Legacy-Upgrade von Exchange Server 2016 auf Exchange Server 2019 erforderlich ist und danach ein In-Place-Upgrade auf Exchange Server SE erfolgen sollte.
Diese Anleitung ist mit der Veröffentlichung von Exchange Server SE RTM veraltet und sollte nicht mehr verwendet werden. Es besteht kein Bedarf, zwei Upgrades (Legacy + In-Place) durchzuführen, wenn ein einziges Upgrade (Legacy) von Exchange Server 2016 auf Exchange Server SE ausreicht. Der Prozess für das Legacy-Upgrade von Exchange Server 2016 auf Exchange Server 2019 oder Exchange Server SE ist tatsächlich identisch!
Die Anleitungen für Exchange-Setup und Migration, auch bekannt als Exchange Deployment Assistant, unterstützen bei der Aktualisierung eines Legacy-Systems von Exchange Server 2016 auf Exchange Server SE. Falls du noch Exchange Server 2019 oder eine frühere Version nutzt, solltest du dieses Problem so bald wie möglich angehen, auch wenn du am Extended Security Update-Programm teilnimmst, indem du auf Exchange Server SE upgradest oder zu Exchange Online wechselst.
Resümee
Ich hoffe, du verstehst jetzt die Wahrheiten hinter den drei wichtigsten Mythen über Exchange Server, die in diesem Artikel behandelt werden, und warum sie Mythen sind. Wie bereits zu Beginn erwähnt, sind das jedoch nicht die einzigen Mythen rund um Exchange Server SE RTM. Was hast du außerdem gelesen oder gesehen? Welche weiteren Mythen möchtest du gerne entlarvt sehen? Nutze gerne die Kommentarfunktion.
Übersetzung: Thomas Stensitzki
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